sort of safe - Fotoessays über den nordischen Wohlfahrtsstaat
16. Juli bis 6. September 2010
Die nordischen Länder zählen zu den wohlhabendsten Volkswirtschaften der Welt. Der nordische Wohlfahrtsstaat will mit seinem starken öffentlichen Sektor breiten Bevölkerungsschichten Sicherheit bieten. Die Fotoausstellung "sort of safe", vom 16. Juli bis 6. September im Felleshus der Nordischen Botschaften zu sehen, inspiriert Besucher, Demokratie und Wohlfahrt aus einem frischen Blickwinkel zu betracheten.
Gezeigt werden Fotoessays von fünf jungen nordischen Bildjournalisten: Tariq Mikkel Khan (DK), Raisa Kylliki Karjalainen (FIN), Völundur Jónsson (ISL), Linda Forsell (S) und Luca Kleve-Ruud (N). Ergänzt werden Sie durch Infotafeln zu sozialen Innovationen im Norden.
Am 6. September 2010 wird zur Finissage der Ausstellung ein Fachseminar über das nordische Modell mit Experten aus den nordischen Ländern und Deutschland stattfinden.
Die Ausstellung ist eine Kooperation der Nordischen Botschaften in Berlin mit Danmarks Medie- og Journalisthøjskole. Der gleichnamige Katalog ist beim dänischen Verlag Ajour erschienen.
Veranstaltungsort:
Felleshus der Nordischen Botschaften
Rauchstr. 1
107878 Berlin
Vom 21. Mai bis 19. September 2010 wird das Kunstmuseum der Stadt Borås während des Internationalen Skulpturfestivals neben den Werken verschiedener schwedischer Künstler auch Arbeiten von internationalen Größen wie Antony Gormley, Frank Stella und William Sweetlove präsentieren.
Damit will Borås ihren Ruf als Stadt der Skulpturen weiter ausbauen. Das Fundament hierfür legte die westschwedische Stadt im Jahr 2008 mit der Premiere des Skulpturen-Festivals, als Jim Dines Pinocchio-Skulptur „Walking to Borås“ eingeweiht wurde. Seither haben internationale Größen wie die Bildhauer Tony Cragg, Sean Henry und Bernar Venet Borås auf die Karte der Skulpturen gesetzt.
Aus Schweden werden Werke der Künstler Lars Englund, Eva Hild und Carl Fredrik Reuterswärd gezeigt. Letzterer hat sich nicht zuletzt durch seine bekannte Non-Violence-Skulptur international einen Namen gemacht – eben jener Revolver mit Knoten im Lauf, der nicht nur als Mahnmal gegen Gewalt vor dem Hauptgebäude der UN in New York thront, sondern auch in Varianten in anderen Metropolen wie Stockholm, Kapstadt und vor dem Bundeskanzleramt in Berlin.
Parallel zum Skulpturen-Festival wird das Kunstmuseum zudem eine Retrospektive über das 60-jährige Schaffen von Carl Fredrik Reuterswärd eröffnen, in der die bekannten Serien um Müller-Pratt, Jazz und Januz vertreten sind. Es wird seine größte Werkschau seit 1977 sein.
Das Kunstmuseum Borås (Borås Konstmuseum) ist dienstags und donnerstags zwischen 11:00 und 20:00 Uhr geöffnet, an den Wochenenden sowie mittwochs und freitags kann es zwischen 11:00 und 17:00 Uhr besucht werden.
Der Eintritt kostet für Erwachsene SEK 40 (ca. 4,20 Euro), für Jugendliche bis 25 Jahren ist der Zutritt gratis.
Tipp!
Am 21. Mai weihte Borås seinen Anna-Lindh-Park ein, der an die ermordete schwedische Außenministerin erinnert. Im Park wird eine verknotete Pistole von Reuterswärd permanent aufgebaut.
BerliNordik – Forum für sustainable Design – präsentiert 2010 Produkt- und Modedesigner aus Schweden, Island, Finnland, Norwegen, Dänemark und Berlin. BerliNordik ist ein Gemeinschaftsprojekt von CREATE BERLIN, dem Internationalen Design Zentrum Berlin und INPOLIS.
Auftakt war die bright green design Ausstellung zum Thema nachhaltiges Produktdesign vom 8.-13.6.2010 im IDZ als Teil des DMY Internationalen Design Festivals Berlin.
IDZ | Internationales Design Zentrum Berlin e. V.
Reinhardtstraße 52
10117 Berlin
Zur Berlin Fashion Week vom 8.-11.07.2010 ist im Atrium der Deutschen Bank, in unmittelbarer Nähe der Mercedes Benz Fashion Week, die größte Ausstellung zu Eco Fashion und Produktdesign zu erleben.
Abschluss bildet die bright green design Ausstellung zur Clean Tech World vom 15.-19.9.2010 auf dem Flughafen Tempelhof, um den link zwischen Design und Technologie zu verdeutlichen.
Karl Löwe, genannt Krümel, ist krank vom Husten. Er muss das Bett hüten und alle sprechen vom Sterben. Sein großer Bruder Jonathan tröstet ihn mit den Erzählungen von Nangijala, dem Land, das nach dem Leben kommt und in dem großartige Abenteuer auf seine Besucher warten. Doch dann ist es Jonathan selbst, der zuerst dorthin reist, weil er Karl aus einem Brand rettete. Kurze Zeit darauf kommt auch Karl in Nangijala an. Jetzt sind die beiden Brüder wieder vereint. Doch das idyllische Leben trügt: Tengil herrscht als Tyrann über das Heckenrosental und fordert strengste Unterwerfung. Er droht den Bewohnern des Tals, sie dem Ungeheuer Katla zum Fraß vorzuwerfen. Die Bewohner des Kirschtals wollen Nangijala von ihm befreien. Aber ein Verräter in den eigenen Reihen verhindert den Aufstand gegen Tengil. Mutig brechen die Brüder Löwenherz auf, der Ungerechtigkeit ein Ende zu bereiten.
Astrid Lindgren (1907 – 2002) ist mit PIPPI LANGSTRUMPF, RONJA RÄUBERTOCHTER ODER KALLE BLOMQUIST eine der bekanntesten Kinderbuchautorinnen der Welt geworden. In ihren Geschichten stellt sie Kinder ins Zentrum, die aktiv und selbstbestimmt ihr Leben in die Hand nehmen.
Eine Koproduktion des THEATER AN DER PARKAUE mit den Bad Hersfelder Festspielen / von Astrid Lindgren
Theater an der Parkaue
Junges Staatstheater Berlin
Parkaue 29
10367 Berlin
Informationen zu weiteren Vorstellungen finden Sie auf der Homepage: http://www.parkaue.de
Die Bad Hersfelder Open-Air-Festspiele finden 2010 zum 60. Mal statt. Das THEATER AN DER PARKAUE ist eingeladen, die Inszenierung DIE BRÜDER LÖWENHERZ aufzuführen.
Gastspiel:
24. Juni - 2. Juli 2010 Bad Hersfelder Festspiele